manchmal und in momenten wie diesen denk ich alles ist umsonst.

prost neujahr.

1.1.05 23:51


ich liebe stimmungsschwankungen.

up and down, up and down.
k?nnte ein lied werden.
3.1.05 04:55


m?de.
ich kann schlafen und schlafen, oder auch gar nicht schlafen, und ich bin st?ndig m?de. allerdings ist es keine k?rperliche m?digkeit, sondern mehr eine, die durch alle glieder kriecht, bis zu den tiefsten winkeln.
ich kann irgendwie nicht beschreiben, wie ?berdr?ssig ich manchen dingen geworden bin. es ist wie ein st?ndiges schwimmen gegen einen ?berm?chtigen strom, ich schwimme und schwimme und schwimme, aber doch werde ich immer wieder zugetrieben, an den anfangspunkt.
st?ndige wiederholung.
frustrierend, mehr als das. inzwischen hab ich es aufgegeben und manche dinge einfach akzeptiert. es gibt wohl sachen, die ich einfach nicht ?ndern kann, und allm?hlich gew?hne ich mich an das dumpfe und schmerzende gef?hl im inneren, ich stumpfe nach und nach dagegen ab. ja, wie k?nnte ich auch erwarten, dass sich etwas ?ndert, indem ich selbst als leuchtendes beispiel voran gehe. dennoch hab ich das gef?hl, dass mich manche dinge einfach ?berrennen und mich unter sich begraben. bisher hab ich mich immer wieder unter der lawine hervorgew?hlt, aber es scheint mir einfach langsam egal zu werden.
ein gef?hl der gleichg?ltigkeit. ist doch ohnehin alles egal, nicht wahr? es ist egal, dass ich nicht wei? wie lange ich noch meine wohnung haben werde und es ist egal, dass ich meinen eltern auf der tasche liege und egal ist es auch, wenn ich einmal zu tief schneiden werde. was spielt das f?r eine rolle.
ja, ich bin schon wahnsinnige eineinhalb monate abstinent, und die dinger auf meinen oberschenkeln verblassen immer mehr. mir stellt sich die frage, ob ich was dagegen tun sollte, aber ?ndert sich deshalb was an den dingen oder an dem abgestumpften gef?hl in mir, dieser taubheit?
ein paar rote perlen, als ersatz f?r jene, die nicht mehr flie?en k?nnen. ein paar klaffende spalten, ein paar tiefe und ein paar oberfl?chliche risse. nicht mal mehr dieser gedanke reizt mich, denn erl?sung gibt es deshalb nicht. es ?ndert nichts an dem gef?hl in mir, an dem st?ndigen umhertaumeln.
es ?ndert rein gar nichts.
und trotzdem verlangt irgend etwas in mir danach.

ja, ich sollte was tun, die dinge in angriff nehmen. aber irgendwas h?lt mich davor zur?ck, es ist wie eine taube starre, ein vielleicht letztes verharren. nach au?en hin immer die fr?hlich, gut gelaunt. f?r mein umfeld ist das auch das beste.
ein l?cheln. nur die lippen verziehen sich.

desweiteren frage ich mich, wieso ?mter so unf?hig sind. wieso man hundertmal verbunden wird, sich drei stunden lang irgend ein verdammtes gedudel anh?ren muss nur um dann wieder abgew?rgt zu werden und das besetztzeichen zu h?ren. was solls, muss ich eben bis montag warten. das arbeitende volk hat freitags ja bereits schon um z?lf schluss.
w?rd mich ja auch gerne wieder dazuz?hlen.

no matter.





die, die's nicht vertragen scrollen besser nicht weiter.
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und nein, das ist kein bild von mir.
14.1.05 13:22


einbruch.
viel zu lange gewartet.
endlich, endlich...

sollte hier nichts mehr schreiben. aber was sind schon "gute vors?tze". nicht f?r mich.

wir vergl?hen...
es wird zeit....


25.1.05 01:44


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