es gibt tage wie diesen, da verlässt man am besten einfach nicht sein bett, hält sein maul und versucht erst gar nicht, irgendwas aus diesem beschissenen tag zu machen, vielleicht so etwas wie 'optimismus' reinzubringen. denn egal wie man was anpackt oder sagt, es ist sowieso umsonst.

unfähigkeit, etwas zu vermitteln, was sowieso falsch verstanden wird, unfähigkeit, überhaupt irgend etwas zu tun, was vielleicht etwas an gewissen situationen ändern könnte. am besten, gar nichts mehr versuchen und einfach liegen bleiben.

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und heute aus dem buch der weisheiten des pessimistischen optimisten:
"grenzüberschreitungen sind niemals gut. aber sie bringen neue erfahrungen."
6.3.06 20:09


"peng" machte es und da wars zerplatzt, hoffnungen die möglichkeit, sich eines tages vllt mal ansatzweise in diesem dreckskörper wohlzufühlen. gott nochmal, wie ich diese widerliche hülle hasse, könnte nur noch kotzen wenn ich in den spiegel sehe, von morgens bis abends kotzen. ich ertrag es einfach nicht mehr, verdammt nochmal, ich dreh durch hier drinnen!!!!
ich will nicht mehr. zum teufel mit irgendwelchem scheiß optimismus, es ist doch sowieso alles fürn arsch.
15.3.06 21:35





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