es ist doch immer das gleiche.
kaum denkt man, es geht mal aufwärts und alles ist zur abwechslung mal einigermaßen in ordnung, schon kommt der nächste scheiß und reißt einen brutal vom pferd der hoffnung auf den boden der schmerzhaften ernüchterung.

ständig diese überflüssigen zwischenfälle, die alles zerstören müssen.

ich hasse es.

und noch viel mehr hasse ich das gefühl der absoluten hilflosigkeit und das wissen, wie es dem anderen geht... das sich tief ins bewusstsein gräbt und sich dort festsetzt.
21.5.06 19:37





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